Ettinger Kieswerk 2026
Besuch der Ausgleichsfläche am Ettinger Kieswerk. Am Morgen, als ich unterwegs war, waren bereits dunkle Wolken aufgezogen und später am Nachmittag fing es dann zum Regnen an.
Besuch der Ausgleichsfläche am Ettinger Kieswerk. Am Morgen, als ich unterwegs war, waren bereits dunkle Wolken aufgezogen und später am Nachmittag fing es dann zum Regnen an.
Entlang der Isar von der Thalkirchener Brücke zum Hinterbrühler See. Am See gibt es eine Population von Mandarinenten, die ich gerne sehen wollte. Leider war das Wetter nicht so berauschend, so dass die Farben nicht besondern gut geworden sind.
Erste Stippvisite im Naturpark Hachinger Tal. Auf dem ehemaligen Flugplatz der Bundeswehr is im Laufe der letzten Jahre ein Naturpark entstanden. Große Fläche sind saisonal gesperrt um Bodenbrütern ein Zuhause zu geben.
Früh aufstehen und nach München fahren um die ersten Sonnenstrahlen am Kleinhesseloher See einzufangen. Grund war auch, die neuesten Firmware Updates der Kamera auszuprobieren. Es waren weniger Gänse anwesend, als ich vermutet habe.
Die vergangene Saison endete und die neue startete mit einem Besuch im Birdsparadise. Auch wenn es teilweise in strömen regnete und teilweise doch recht frisch war, hat sich der Besuch wieder gelohnt.
Besuch im Birdsparadise im Süden von München. Das liebevoll gepflegte Grundstück ist ein herrlicher Platz zum Relaxen und um Vögel zu beobachten.
Am Freitag Nachmittag nach der Arbeit für kurze Zeit in den Schlosspark um zu sehen, ob der Eisvogel noch da ist und welche anderen Vögel beobachtet werden können.
Wir waren wieder in Afrika unterwegs. Weil wir jetzt gemeinsam sein 20 Jahren Afrika bereisen, haben wir in Anlehnung an unsere erste Afrikatour eine ähnliche Runde gewählt. Weil wir aber viele der Nationalparks inzwischen so gut kennen, kam ab Urlaubsmitte auch für uns neue Gebiete mit auf die Tourenliste.
Ein Wochenende im Hochgebirge! Mit der Kamera unterwegs rund um die Kaiser-Franz-Josephs-Höhe bei Heiligenblut. Hier sind vor allem die Murmeltiere gut an den Touristenstrom angepasst und lassen sich aus nächster Nähe fotografieren. Für die Steinböcke, welche es im Nationalpark Hohe Tauern gibt, muss man allerdings weiter laufen und hat immer noch keine Garantie. Aber das Glück war auf unserer Seite und so konnten wir eine Gruppe mit 10 Jung- und Alttieren aus einem sicheren Abstand fotografieren.
Auf dem Heimweg vom Hirschgarten, habe ich noch einen schnellen Abstecher in den Schlosspark gemacht. Diesmal stand aber nicht der Eisvogel im Vordergrund sondern die Wasservögel und im besonderen der Haubentaucher. Der ist aber noch mit der Brut beschäftigt.